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    <title>Colorado Tourism Office - Pressetexte</title>
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    <link>http://www.mikullagoldmann.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 09:13:52 +0000</pubDate>
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      <title>Der Wilde Westen zu Schnäppchenpreisen</title>
      <description><![CDATA[München/Denver, 1. Juli 2010 – Familienurlaub in Colorado ab 1.058 Euro? Die günstigen Last-Minute-Angebote vieler deutscher Reiseveranstalter machen es möglich. Wer schon immer einmal in das Land der Rocky Mountains, von Cowboys und Indianern reisen wollte, der sollte jetzt zuschlagen. Der Grund für die günstigen Preise: Die aktuellen Colorado-Reisen wurden von den Veranstaltern schon im vergangenen Jahr eingekauft und basieren auf dem günstigen Dollarkurs des Vorjahres. <br /><br />Colorado für Entdecker<br />Sich einfach mal durch Colorado treiben lassen, das können Entdecker und Individualisten mit dem Angebot von DERTOUR. Ab 748 Euro pro Person bekommen Reisende einen Flug von Deutschland nach Denver mit American Airlines sowie zwei Nächte im Doppelzimmer im Hotel VQ in Denver, die ganz nach Belieben gebucht werden können. Damit Urlauber den höchstgelegenen Bundesstaat der USA auf eigene Faust entdecken können, gibt es einen Mietwagen von Alamo mit unbegrenzten Meilen sowie einen Straßenatlas kostenlos dazu. Weitere Informationen unter <a href="http://www.dertour.de">www.dertour.de</a>. <br /><br />Best of Colorado <br />Wer den Flug bereits gebucht hat, findet mit der Autoreise von CANUSA die perfekte Ergänzung. Mit dem eigenen Mietwagen geht es zwei Wochen lang durchs ganze Land, von Denver über die Rocky Mountains nach Grand Junction, in den Mesa Verde National Park sowie nach Durango und Colorado Springs. Im Reisepreis enthalten sind neben dem Mietwagen 13 Übernachtungen, die erste Tankfüllung, eine Straßenkarte sowie ein Reiseführer, eine Fahrt mit der historischen Durango [&] Silverton Narrow Gauge Railroad, Steuern und Versicherungen sowie als besonderes Extra die CANUSA Bonus Card, mit der Reisende von attraktiven Rabatten und Preisnachlässen von bis zu 50 Prozent in den USA profitieren können. Das Package kostet ab 849 Euro pro Person im Doppelzimmer. Weitere Informationen unter <a href="http://www.canusa.de">www.canusa.de</a>.   <br /><br />Familienspaß im Wilden Westen<br />Ideal für Familien ist die Mietwagenrundreise „Colorful Colorado“ von America Unlimited. Eine vierköpfige Familie kann dabei schon ab 1.058 Euro zwei Wochen lang den Wilden Westen entdecken, Flüge nicht inbegriffen. Einzige Bedingung: Die Kinder sind bis elf Jahre alt und wohnen im Zimmer der Eltern. Das Angebot beinhaltet 14 Übernachtungen inklusive Steuern in den Städten Denver, Colorado Springs, Cripple Creek, Cañon City, Alamosa, Durango, Gunnison, Grand Junction und Grand Lake sowie einen Alamo-Mietwagen mit unbegrenzten Meilen. Weitere Informationen unter <a href="http://www.america-unlimited.de">www.america-unlimited.de</a>. <br /><br />Denver - the Mile High City<br />Wer die Metropole Denver am Fuße der Rocky Mountains besser kennenlernen möchte, dem bieten sich zahlreiche Last-Minute-Angebote der Veranstalter. Unschlagbar günstig ist das Hotel-Angebot von MEIER’S WELTREISEN, das drei Nächte im Comfort Inn Denver Downtown ab 119 Euro pro Person im Doppelzimmer beinhaltet. Das Hotel liegt im Herzen Denvers, nur wenige Schritte von der Innenstadt, der 16th Street Mall, entfernt. Als Bonus bekommt jeder Gast noch ein Couponheft mit vielen Ermäßigungen für die 160 Geschäfte des „Cherry Creek Shopping Center“. Ebenfalls im Zentrum der Stadt liegt das moderne Hotel The Curtis, das sich mit seinem Pop-Art-Design an junge und trendbewusste Reisende richtet. Die Übernachtung in diesem Drei-Sterne-Plus Hotel kostet über FTI ab 59 Euro pro Person im Doppelzimmer. Weitere Informationen unter <a href="http://www.meiers-weltreisen.de">www.meiers-weltreisen.de </a>sowie unter <a href="http://www.fti.de">www.fti.de</a>. <br />                                                           <br /><br />Weitere Neuigkeiten aus Colorado sowie aktuelle Veranstaltungshinweise sind auf www.colorado.com zu finden. Allgemeine Informationen über Colorado sind beim Colorado Tourism Office, c/o Get it Across Marketing, kostenlos erhältlich: <br />Tel. +49 (0)221-2336-407, Fax +49 (0)221-2336-450 oder E-Mail <a href="mailto:colorado@getitacross.de">colorado@getitacross.de</a><br /><br />Weitere Presseinformationen:<br />Anita Goldmann/ Gitte Balkwitz, MikullaGoldmann PR                                               <br />Tel. +49 (0)89–4521-8616, Fax +49 (0)89–4521-8620<br />E-Mail: <a href="mailto:balkwitz@mikullagoldmann.de">balkwitz@mikullagoldmann.de</a><br />]]></description>
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      <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:04:00 +0000</pubDate>
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      <title>Deutsche Gemütlichkeit in Colorado</title>
      <description><![CDATA[München/Denver, 7. Juni 2010 - "Alle einsteigen" heißt es beim ersten "German Heritage Festival" vom 25. bis 27. Juni 2010 im Colorado Railroad Museum in Golden, Colorado. Drei Tage lang feiert das Eisenbahnmuseum die deutschen Wurzeln der Einwohner des US-Bundesstaats Colorado mit Bier, Schuhplattlern und Volksmusik. Mitveranstalter ist die von dem Deutschen Adolph Coors gegründete MillerCoors Brauerei in Colorado. <br /><br />Los geht es am Freitag, 25. Juni, mit dem obligatorischen Bierfassanstich, auf den ein Charity Gala-Dinner folgt. Ganz unter dem Motto des Festivals präsentiert dabei die Tanzgruppe Edelweiß aus Denver ihre besten Schuhplattler zur volkstümlichen Musik der Austrian Connection. Am 26. und 27. bietet das Railroad Museum dann Groß und Klein ein umfangreiches Programm mit Jodlern, Akkordeon- und Blasmusik, deutschen Spezialitäten und Polkatänzern. Bei den "Kinderleicht"-Spielen können die kleinen Besucher in verschiedenen Disziplinen ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Der Eintritt für beide Tage kostet rund 16 Euro für Erwachsene und 4 Euro für Kinder. Weitere Informationen unter <a href="http://www.coloradorailroadmuseum.org">www.coloradorailroadmuseum.org</a>. <br /><br />Während des großen Goldrauschs in den 1870er Jahren kamen mehrere tausend Deutsche nach Colorado und bildeten die größte Siedlergruppe. Heute haben 21 Prozent aller Einwohner Colorados deutsche Wurzeln und Deutsch ist noch immer die am dritthäufigsten gesprochene Sprache in Colorado. <br /><br />Weitere Neuigkeiten aus Colorado sowie aktuelle Veranstaltungshinweise sind auf <a href="http://www.colorado.com">www.colorado.com</a> zu finden. Allgemeine Informationen über Colorado sind beim Colorado Tourism Office, c/o Get it Across Marketing, kostenlos erhältlich: Tel. +49 (0)221 2336-407, Fax +49 (0)221 2336-450 oder E-Mail <a href="mailto:colorado@getitacross.de">colorado@getitacross.de</a><br /><br />Weitere Presseinformationen:<br />Anita Goldmann/ Gitte Balkwitz, MikullaGoldmann PR                                                 <br />Tel. +49 (0)89 452186-16, Fax +49 (0)89 452186-20                                               <br />E-Mail: <a href="mailto:balkwitz@mikullagoldmann.de">balkwitz@mikullagoldmann.de</a><br />]]></description>
      <link>http://www.mikullagoldmann.de/colorado-tourism-office-pressetexte-detailseite/items/deutsche-gemuetlichkeit-in-colorado.html</link>
      <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 13:01:00 +0000</pubDate>
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      <title>Heiße Schlitten &amp; scharfe Kurven – Motorsport im Wilden Westen</title>
      <description><![CDATA[München/Denver, 10. Mai 2010                           <br /><br />Pferdestärken sind im Cowboy-Staat Colorado seit jeher ein wichtiges Thema. Die „Cowboys“ von heute setzen aber zunehmend auf mehr PS als noch zu Zeiten des Wilden Westens und haben längst den Spaß am Motorsport für sich entdeckt. Ob das zweitälteste Rennen der USA, ein Luxus-Club für Motorsportler oder ein original amerikanisches Automuseum – Colorado bietet für jeden Autoliebhaber genau das Richtige.  <br /><br /><br />Pikes Peak International Hill Climb, 27. Juni 2010 <br />                                                      <br />Nur für echte Kerle ist das Bergrennen Pikes Peak International Hill Climb, das in diesem Jahr zum 88sten Mal in der Nähe von Colorado Springs stattfindet. Mehr als 100 Fahrer in unterschiedlichen Kategorien versuchen beim sogenannten „Race to the Clouds“ den derzeitigen Rekord von 10,014 Minuten zu knacken, der seit 2007 von dem Japaner Nobuhiro Tajima gehalten wird. Die kurvenreiche und teils unbefestigte Rennstrecke ist knapp 20 Kilometer lang und endet auf dem 4.300 Meter hohen Gipfel des Pikes Peak. Das Pikes Peak International Hill Climb ist das zweitälteste Rennen der USA nach dem Indianapolis 500 und lockt jährlich rund 35.000 Zuschauer aus der ganzen Welt an. <br />Weitere Informationen unter <a href="http://www.usacracing.com/ppihc">www.usacracing.com/ppihc</a>. <br /><br /><br />The Motor Sport Country Club of Colorado (MSCC), designed by Hermann Tilke <br />          <br />Wer seinem Fuhrpark mal etwas Luxus gönnen möchte, wird im Osten Colorados fündig. Derzeit entsteht in Agate, rund eine Autostunde von Denver entfernt, der weltweit größte Motorsport Country Club [&] Resort. Auf insgesamt zehn Quadratkilometern wird das neue Racing-Eldorado vier verschiedene Rennstrecken, einen Off-Road-Parcours sowie einen edlen Race Club mit Gourmet-Restaurant, Bars und einer Zigarrenlounge beherbergen. Weitere Annehmlichkeiten sind ein luxuriöser Residence Club mit Gästesuites und Butler Service, ein Fitness Club mit Spa, Pool und Sonnendeck, eine Fahrschule sowie eine Reitanlage. Als Besonderheit haben Mitglieder des Clubs die Möglichkeit, großzügige Villen und Appartements direkt an der Rennstrecke zu erwerben. Das Design der Anlage wurde dem Nürburgring nachempfunden und vom deutschen Architekten Hermann Tilke entworfen, der bereits für die Formel1-Strecken in Abu Dhabi und Shanghai verantwortlich zeichnete. <br />Weitere Informationen unter <a href="http://www.motorsportcc.com">www.motorsportcc.com</a>. <br /><br /><br />Gateway Colorado Auto Museum<br /><br />Versteckt in den Canyons Westcolorados liegt ein echter Geheimtipp für Liebhaber amerikanischer Oldtimer. John Hendricks, Gründer des Discovery Channels, hat sich hier einen Traum erfüllt und auf 2.800 Quadratmetern das Gateway Colorado Auto Museum für seine Privatsammlung echter Autoklassiker gebaut. Zu sehen sind 45 Fahrzeuge der letzten 100 Jahre, vom 1906er Cadillac Model H Coupe bis hin zum 2008er Tesla Roadster. Das Highlight der Dauerausstellung ist das 1954er Oldsmobile F-88 Concept Car, das Hendricks für rund 2,4 Millionen Euro ersteigerte. Der Gesamtwert von Hendricks Sammlung beläuft sich auf umgerechnet 8,5 Millionen Euro. Das Automuseum ist von Mittwoch bis Sonntag zwischen 10.00 und 17.00 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 6 Euro für Erwachsene und 4 Euro für Kinder. Und wer über Nacht bleiben möchte, kann sich im angegliederten Gateway Canyons Resort einen Kurzurlaub mit Ausritten, Kajakfahren, Angeln oder einem Spabesuch gönnen. <br />Weitere Informationen unter <a href="http://www.gatewayautomuseum.com">www.gatewayautomuseum.com</a> und <a href="http://www.gatewaycanyons.com">www.gatewaycanyons.com</a>. <br /><br /><br />Weitere Neuigkeiten aus Colorado sowie aktuelle Veranstaltungshinweise sind auf <a href="http://www.colorado.com">www.colorado.com</a> zu finden. Allgemeine Informationen über Colorado sind beim Colorado Tourism Office, c/o Get it Across Marketing, kostenlos erhältlich: Tel. +49 (0)221-2336-407, Fax +49 (0)221-2336-450 oder E-Mail <a href="mailto:colorado@getitacross.de">colorado@getitacross.de</a><br /><br />Weitere Presseinformationen:<br />Anita Goldmann/ Gitte Balkwitz<br />MikullaGoldmannPR<br />Bavariaring 38<br />80336 München<br /><br />T +49 89 452186-16<br />F +49 89 452186-20<br />E <a href="mailto:balkwitz@mikullagoldmann.de">balkwitz@mikullagoldmann.de</a><br />I <a href="index.php">www.mikullagoldmann.de</a><br />]]></description>
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      <pubDate>Mon, 10 May 2010 11:12:00 +0000</pubDate>
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      <title>Die erste &quot;Biennial of the Americas&quot; sowie Christos Verhüllungsprojekt &quot;Over the River&quot; locken Kunst- und Kulturinteressierte nach Colorado</title>
      <description><![CDATA[<br />München/Denver, 26. April 2010 - Denver, die Hauptstadt des US-Bundesstaates Colorado, wartet in diesem Jahr mit einem Kunstevent der besonderen Art auf. Im Juli 2010 wird die Stadt Schauplatz der landesweit ersten "Biennial of the Americas", die der Kunst und Kultur Nord-, Mittel- und Südamerikas gewidmet ist. Ein weiteres aufsehenerregendes Kunstwerk entsteht derzeit ebenfalls in Colorado: Christos neuestes Verhüllungsprojekt "Over the River" wird den Arkansas River in Zentralcolorado abdecken und voraussichtlich im Sommer 2013 zu bewundern sein. <br /><br />"Biennial of the Americas", Juli 2010<br /><br />Einen ganzen Monat lang feiert Denver die Kunst und Kultur der westlichen Hemisphäre und bietet Besuchern ein umfassendes Programm mit Ausstellungen, Konzerten, Performances, öffentlichen Diskussionen und vielem mehr. Junge Talente aus Kunst, Kultur, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Technik werden bei diesem Event ebenso zu Gast sein wie etablierte Künstler. Ziel ist es, den kulturellen Austausch auf der westlichen Halbkugel zu fördern. <br /><br />Thematisch drehen sich die Beiträge und Inhalte der Biennale um die vier Leitmotive Innovation, Nachhaltigkeit, Kunst und Gemeinschaft. Zu den Programmhighlights zählt das Project "The Nature of Things", das sich mittels Konzerten, Ausstellungen und Workshops mit den zeitgenössischen Kunstformen Architektur, Design, visueller Kunst und Musik auseinander setzt. Auch politische Themen wie Terrorismus sind Gegenstand der Biennale. Die Ausstellung "Anyone, Anywhere, Anytime: Understanding the Threat of Terrorism" wirft einen Blick auf die Auswirkungen der unterschiedlichsten Formen von Gewalt und Terror in den nord-, mittel-, und südamerikanischen Staaten. Bei regelmäßigen Podiumsdiskussionen haben Zuschauer die Möglichkeit, mit einigen der größten Denker der westlichen Hemisphäre zu Themen wie Klimawandel, Bildung oder allgemeinen Fragen der Politik in Dialog zu treten. <br /><br />Insgesamt beteiligen sich 35 Nationen, von Mexiko, Jamaika über die USA bis hin zu Exoten wie Antigua und Barbuda in der Karibik, mit unterschiedlichsten Beiträgen an der Biennale. Weitere Informationen sowie das vollständige Programm sind unter www.biennialoftheamericas.org zu finden. <br /><br />"Over The River", Sommer 2013<br /><br />Für ein weiteres Kunsthighlight in Colorado werden derzeit die ersten Vorbereitungen getroffen. Das Projekt "Over the River" wurde von Christo und seiner Frau Jeanne-Claude entwickelt und wird auch nach dem Tod von Jeanne-Claude im November 2009 fortgesetzt. Für "Over the River" spannen Christo und sein Team insgesamt 9,5 Kilometer silbrig-glänzende Stoffbahnen über den Arkansas River. Das fertige Kunstwerk wird voraussichtlich im Sommer 2013 für zwei Wochen zu bewundern sein. Die besondere Textur der Stoffbahnen ermöglicht eine faszinierende Sicht auf die Natur Colorados: Vom Fluss aus gesehen unterstreichen die lichtdurchlässigen Planen den Kontrast zwischen Wolken, Bergen und Vegetation, während die Oberseite des Stoffes den blauen Himmel reflektiert und somit als silberner Streifen von den benachbarten Straßen gut sichtbar sein wird. Die einzelnen Planen werden in zwei bis acht Metern Höhe über dem Arkansas River gespannt, so dass der Fluss auch während der Installation für Wassersportler befahrbar ist. "Over the River" wird den Arkansas River in Teilstrecken auf einer Gesamtlänge von 65 Kilometern zwischen Salida und Cañon City in Colorado überspannen. Der Eintritt zu "Over the River" ist kostenlos. Weitere Informationen unter <a href="http://www.overtheriverinfo.com">www.overtheriverinfo.com</a>. <br /><br />Weitere Neuigkeiten aus Colorado sowie aktuelle Veranstaltungshinweise sind auf <a href="http://www.colorado.com">www.colorado.com</a> zu finden. Allgemeine Informationen über Colorado sind beim Colorado Tourism Office, c/o Get it Across Marketing, kostenlos erhältlich: <br />Tel. +49 (0)221 2336-407, Fax +49 (0)221 2336-450 oder E-Mail <a href="mailto:colorado@getitacross.de">colorado@getitacross.de</a><br /><br /><br />Weitere Presseinformationen:<br /><br />Anita Goldmann/ Gitte Balkwitz<br />MikullaGoldmann PR<br />Bavariaring 38<br />80336 München<br />Tel. +49 (0)89 4521-8616, Fax +49 (0)89 4521-8620   <br />E-Mail: <a href="mailto:balkwitz@mikullagoldmann.de">balkwitz@mikullagoldmann.de</a><br />]]></description>
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      <pubDate>Mon, 26 Apr 2010 09:50:00 +0000</pubDate>
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      <title>Surfen auf Flüssen und Golfen mit Frisbees</title>
      <description><![CDATA[1. April 2010<br />München/Denver - Wer auf der Suche nach neuen Fun-Sportarten ist, wird in Colorado seine helle Freude haben. Der höchstgelegene Bundesstaat der USA ist die Heimat zahlreicher ungewöhnlicher Outdoor-Trends auf dem Wasser, zu Lande und im Sand. "Sledging", "Disc Golf" oder "Paddle Surfing" nennen sich die neuen Sportarten, die für Anfänger und Könner gleichermaßen geeignet sind. <br /><br />Stand Up Paddling<br />Ein neuer Trend auf Colorados Flüssen ist das "Stand Up Paddling", eine Mischung aus Surfen und Kajak fahren. Mittels eines langen Paddels lotsen sich die Wassersportler aufrecht auf Surfbrettern durchs Wildwasser. Die Aspen Kayak Adacemy bietet im Frühjahr und Sommer private Einzel- und Gruppenkurse auf dem Colorado River in der Nähe von Glenwood Springs sowie auf dem Roaring Fork River bei Aspen an. Die Kurse kosten ab 65 Euro pro Person und starten im seichten Wasser, bevor es in die Stromschnellen geht. Paddel-Profis und Zuschauer treffen sich einmal jährlich beim Whitewater Stand Up Paddling Championship am 31. Mai 2010. Der Wettkampf auf dem Colorado River in Glenwood Springs findet bereits zum zweiten Mal statt. Mehr Informationen unter <a href="http://www.aspenkayakacademy.com">www.aspenkayakacademy.com</a>. <br /><br />White Water Sledging<br />Ebenfalls ganz neu in Colorado ist "Sledging", das Schlittenfahren auf dem Wasser. Dabei surfen die Teilnehmer auf einem speziell hierfür entwickelten Surfbrett liegend durch die Stromschnellen und Wirbel tosender Flüsse. Auf dem Roaring Fork River in der Nähe von Aspen sowie auf dem Arkansas River unweit von Leadville im Herzen Colorados organisiert der Veranstalter Aspen Seals den wilden Wasserspaß für Abenteurer zwischen 15 und 60 Jahren. Die Preise variieren je nach Flussabschnitt und Dauer der Kurse zwischen 95 und 140 Euro pro Person. Die Ausrüstung, der Transport sowie eine theoretische Einführung sind inklusive. Weitere Information unter <a href="http://www.aspenseals.com">www.aspenseals.com</a>.<br /><br />Sandboarding<br />Für alle Boarder, die auf der Suche nach dem besonderen Kick sind, lohnt sich ein Besuch im Süden Colorados. Hier warten die bis zu 230 Meter hohen Sanddünen des Great Sand Dunes National Parks auf Sandboarder, die sich bei sommerlichen Temperaturen die Hänge hinabstürzen. Dafür müssen die Boarder nur feste Schuhe, ein Sandboard oder ein altes Snowboard mitbringen. Wer möchte, darf auch auf alten Skiern oder Plastikschlitten die Dünen hinabsausen. Der Spaß im Sand kostet nur 2 Euro Eintritt pro Person, für Kinder unter 16 Jahre ist der Besuch im Park kostenlos. Weitere Informationen unter <a href="http://www.nps.gov/grsa">www.nps.gov/grsa</a>. <br /><br />Disc Golf<br />Wer es lieber etwa ruhiger mag, der sollte einmal Disc Golf ausprobieren. Ziel ist es, mit möglichst wenigen Würfen einen Frisbee in eigens dafür vorgesehene Körbe zu werfen. Mittlerweile gibt es in Colorado zahlreiche Disc Golf Plätze, einer der schönsten wurde 2009 im Gateway Canyons Resort im Westen Colorados eröffnet. Hier spielen Disc Golfer vor einer beeindruckenden Kulisse aus roten Felsen, Wüstensand und dem Dolores River. Wer sich mit Gleichgesinnten messen möchte, kann im Herbst beim großen Dolores River Disc Golf Tournament teilnehmen. Das Turnier geht vom 8. bis 10. Oktober 2010 und wird in verschiedenen Klassen ausgetragen. Weitere Informationen unter <a href="http://www.gatewaycanyons.com">www.gatewaycanyons.com</a>. <br /><br />Weitere Neuigkeiten aus Colorado sowie aktuelle Veranstaltungshinweise sind auf <a href="http://www.colorado.com">www.colorado.com</a> zu finden. Allgemeine Informationen über Colorado sind beim Colorado Tourism Office, c/o Get it Across Marketing, kostenlos erhältlich: <br />Tel. +49 (0)221-2336-407, Fax +49 (0)221-2336-450 oder E-Mail <a href="mailto:colorado@getitacross.de">colorado@getitacross.de</a><br /><br />Weitere Presseinformationen:<br />Anita Goldmann/ Gitte Balkwitz, MikullaGoldmann PR Tel. +49 (0)89-452186-12, Fax +49 (0)89-452186-20<br />E-Mail: <a href="mailto:goldmann@mikullagoldmann.de">goldmann@mikullagoldmann.de<br /></a>]]></description>
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      <pubDate>Thu, 01 Apr 2010 13:13:00 +0000</pubDate>
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      <title>Der Wilde Westen lebt!</title>
      <description><![CDATA[München/Denver - 26. Februar 2010 <br /><br />Die Anfänge der USA erleben - das können Besucher im Südosten Colorados. Zu einer Reise in die glorreichen Zeiten von Kit Carson und Billy the Kid lädt das historische Bent’s Old Fort ein. Das Fort, in der Nähe von La Junta gelegen, war im 19. Jahrhundert über 16 Jahre lang der wichtigste Handelsposten auf dem rund 1.300 Kilometer langen Santa Fe Trail, der von Missouri nach Santa Fe führte. Einen Einblick in die Pionierzeit der USA und die Bedeutung des Trails erhalten Besucher auch im Trinidad History Museum und dem angegliederten Santa Fe Trail Museum. Wer mehr über die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner erfahren möchte, ist im Koshare Indian Museum in La Junta genau richtig. <br /><br />Bent’s Old Fort<br />Vom 4. bis zum 5. Juni 2010 feiert das historische Bent’s Old Fort seinen 50sten Jahrestag als National Historic Site. Während des runden Jubiläums führen Vorträge,  Diskussionen sowie eine Ausstellung in das Leben der Soldaten, Trapper und Händler, die im Fort lebten, ein. Zusätzlich haben Besucher die Möglichkeit, mit restaurierten Postkutschen zu fahren und die im Fort gedrehten Westernfilme an ihrem Originalschauplatz anzuschauen. Ein großer Trail mit Planwagen, Trappern und Jägern bildet das Finale der Feierlichkeiten. Während des Jubiläums werden Schmiede, Zimmermänner, Händler und Wanderarbeiter im Fort wohnen und den Wilden Westen aufleben lassen. Bent’s Old Fort wurde 1833 erbaut und vor 50 Jahren, am 3. Juni 1960, in das National Park System der USA aufgenommen. Das Fort ist täglich zwischen 9.00 Uhr und 16.00 Uhr geöffnet, in den Sommermonaten ab Juni von 8.00 Uhr bis 17.30 Uhr. Der Eintritt beträgt rund 2,50 Euro für Erwachsene und 1,50 Euro für Kinder bis zu 12 Jahre.<br />Weitere Informationen unter <a href="http://www.nps.gov/beol">www.nps.gov/beol</a>. <br /><br />Trinidad History Museum<br />Einen Überblick über die Geschichte und die Bedeutung des Santa Fe Trails erhalten Interessierte im Santa Fe Trail Museum in Trinidad, rund 1,5 Stunden von La Junta entfernt. Historische Fotos und Familien-Erbstücke aus längst vergangener Zeit erzählen die Geschichte der Pioniere und ihrer Familien im Wilden Westen. Das Santa Fe Trail Museum ist Teil des Trinidad History Museums, zu dem auch prächtige, viktorianische Gutshäuser aus dem 19. Jahrhundert gehören. Bei geführten Touren durch die detailgetreu ausgestatteten Herrenhäuser bekommen Besucher ein Gefühl für das Leben der reichen Rinderbarone Südcolorados. Das Trinidad History Museum ist von Mai bis September montags bis samstags zwischen 10.00 und 16.00 Uhr geöffnet ist. Der Eintritt beträgt rund 6,00 Euro für Erwachsene und 2,50 Euro für Kinder bis 16 Jahre. Weitere Informationen unter <a href="http://www.coloradohistory.org/hist_sites/trinidad/trinidad.htm ">www.coloradohistory.org/hist_sites/trinidad/trinidad.htm </a><br /><br />Koshare Indian Museum<br />Auf dem Weg zwischen Bent’s Old Fort und Trinidad lohnt ein Stopp im Koshare Indian Museum in La Junta. Hier führen regelmäßig die Koshare Indian Dancers in farbenprächtigen Kostümen indianische Tänze in einer Kiva (indianischer, runder Zeremonienraum) vor. Die Koshare Indian Dancers sind allesamt Pfadfinder zwischen 11 und 18 Jahren, die sich 1949 zusammengeschlossen und die große Kiva im gleichen Jahr gebaut haben. Das angegliederte Museum zeigt indianische Teppiche, Kunst, Waffen, Töpferware und vieles mehr. Das Museum ist Montag, Mittwoch, Freitag und am Wochenende von 12.00 bis 17.00 Uhr geöffnet, der Eintritt für das Museum und die Tanz-Vorführungen beträgt rund 4,00 Euro für Erwachsene und 2,50 Euro für Kinder bis 17 Jahre. Weitere Informationen unter <a href="http://www.kosharehistory.org">www.kosharehistory.org</a>. <br /><br />Weitere Neuigkeiten aus Colorado sowie aktuelle Veranstaltungshinweise sind auf www.colorado.com zu finden. Allgemeine Informationen über Colorado sind beim Colorado Tourism Office, c/o Get it Across Marketing, kostenlos erhältlich: <br />Tel. +49 (0)221-2336-407, Fax +49 (0)221-2336-450 oder E-Mail <a href="mailto:colorado@getitacross.de">colorado@getitacross.de</a><br /><br />Weitere Presseinformationen:<br />Anita Goldmann/ Gitte Balkwitz, MikullaGoldmann PR<br />Tel. +49 (0)89-4521-8612, Fax +49 (0)89-4521-8620   <br />E-Mail:  <a href="mailto:info@mikullagoldmann.de">info@mikullagoldmann.de</a><br />]]></description>
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      <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:24:00 +0000</pubDate>
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      <title>Ein Blick hinter die Kulissen von Wetterfrosch und Solaranlage - Faszinierende Einblicke in die Erforschung von Energie, Umwelt &amp; Klima</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Wissenschaftsstandorte Boulder und Fort Collins im US-Bundesstaat Colorado bieten Besuchern faszinierende Einblicke in die Erforschung von Energie, Umwelt [&] Klima<br /><br />München/Denver – Der Bundesstaat Colorado entwickelt sich zunehmend zu einem der wichtigsten Wissenschaftsstandorte der USA in den Bereichen Klimaschutz und alternative Energien. Allein in der kleinen Universitätsstadt Boulder widmen sich mehr als 3.600 Forscher in insgesamt sieben Instituten dem Umweltschutz, 40 von ihnen erhielten 2007 zusammen mit Al Gore den Friedensnobelpreis für ihr Engagement gegen den Klimawandel. Auch die Colorado State University in Fort Collins zählt zu den Vorreitern in der Erforschung alternativer Roh- und Kraftstoffe. Wie spannend und vielfältig Wis-senschaft und der Einsatz für die Umwelt wirklich sind, zeigt ein Blick hinter die Kulissen. </p> <p>Colorado State University, Fort Collins<br />Bei der „Global Energy Solutions“-Tour der Colorado State University in Fort Collins be-kommen Besucher echte Insider-Einblicke in den Forschungsbetrieb. Höhepunkt der persönlichen Führung ist der Besuch des Engines and Energy Conversion Laboratory (EECL), bei dem Interessierte die Möglichkeit haben, sich mit Studierenden und Dozenten über die neuesten Projekte auszutauschen. Das EECL widmet sich der Suche nach alternativen Kraftstoffen und Energien sowie der Energieumwandlung. Die Führungen dauern rund 1,5 Stunden und sind kostenlos. Weitere Informationen unter <a href="https://advancing.colostate.edu/RAMTRACKS">https://advancing.colostate.edu/RAMTRACKS</a>. <br /><br />Boulder<br />In Boulder erfahren Besucher auf offener Straße mehr über die Arbeit der Forscher.  Die interaktive Freiluft-Ausstellung „Wonder of Science“ auf der Twenty Ninth Street erklärt Besuchern anhand beleuchteter Planetenmodelle, einer Sonnenuhr sowie einer Wet-terstation spielerisch das Planetensystem sowie die Zusammenhänge von Raum und Zeit. Höhepunkt der Ausstellung ist eine zehn Meter hohe Rakete, die für Forschungen im All eingesetzt wurde. Wer lieber etwas Laborluft schnuppern möchte, schaut den Profis in den folgenden Einrichtungen bei der Arbeit über die Schulter: </p> <p>National Center for Atmospheric Research (NCAR)<br />Das NCAR erforscht den weltweiten Klimawandel sowie die Entstehung gefährlicher Wetterphänomene. Herzstück des Instituts ist das Mesa Laboratory, das in den 60er Jahren von dem berühmten Architekten I.M. Pei entworfen wurde. Heute zählt es mit seinen abstrakten, geometrischen Formen zu den architektonischen Highlights der Stadt. Im Inneren des Labors erfahren Besucher bei geführten Rundgängen oder mit-tels Audioguide mehr über die Auswirkungen des Klimawandels und die Wetterexpe-rimente der Wissenschaftler. Die kostenlosen Führungen durch das Institut werden von Montag bis Freitag angeboten. Weitere Informationen unter <a href="http://www.ncar.ucar.edu">www.ncar.ucar.edu</a>. </p> <p>National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) <br />Wer schon immer einmal wissen wollte, wie Wettervorhersagen erstellt werden, der ist im NOAA, der Wetterzentrale Colorados, richtig. Hier lernen Besucher Hoch- und Tiefdruckgebiete richtig zu deuten und erleben, welchen Einfluss das Wetter auf das tägliche Leben hat. Im Earth System Research Laboratory des NOAA verfolgen Wissenschaftler Schwankungen in der Atmosphäre und suchen nach  Möglichkeiten und Me-thoden, die Luftqualität langfristig zu verbessern. Kostenlose Führungen werden jeden Donnerstag angeboten, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Infos unter <a href="http://www.noaa.gov">www.noaa.gov</a>. </p> <p>Weitere Neuigkeiten aus Colorado sowie aktuelle Veranstaltungshinweise sind auf <a href="http://www.colorado.com">www.colorado.com</a> zu finden. Allgemeine Informationen über Colorado sind beim Colorado Tourism Office, c/o Get it Across Marketing, kostenlos erhältlich: <br />Tel. +49 (0)221-2336-407, Fax +49 (0)221-2336-450 oder E-Mail <a href="mailto:colorado@getitacross.de">colorado@getitacross.de</a> </p> <p>Weitere Presseinformationen:<br />Anita Goldmann/ Gitte Balkwitz, MikullaGoldmann PR<br />Tel. +49 (0)89–4521-8612, Fax +49 (0)89–4521-8620   <br />E-Mail:  <a href="mailto:info@mikullagoldmann.de">info@mikullagoldmann.de</a></p>]]></description>
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      <pubDate>Mon, 29 Jun 2009 09:24:00 +0000</pubDate>
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      <title>Denver goes Green</title>
      <description><![CDATA[<p>Colorados Hauptstadt setzt auf umweltschonendes Bike-Sharing, Hybridautos und eine Million neue Bäume<br /><br />Denver B-Cycle heißt die neueste Umwelt-Initiative der „Mile High City“: Ab Sommer 2009 bietet Colorados Hauptstadt rund 500 Fahrräder an, die an 30 bis 40 zentralen Stationen gegen eine geringe Gebühr zum Ausleihen bereit stehen. So können Ein-wohner und Gäste Denvers bequem, gesund und umweltschonend die Sehenswür-digkeiten der Stadt erkunden, die Kongresszentren erreichen oder einfach nur schnell einkaufen fahren. Ein erster Testlauf des Bike-Sharings fand während der Democratic National Convention im August 2008 statt und kam bei den Besuchern so gut an, dass die Stadt das Programm zukünftig auf Dauer anbieten möchte. </p> <p>Schon vor einigen Jahren hat in Denver ein Wandel eingesetzt und die „Mile High City“ zu einer der umweltverträglichsten Großstädte der USA gemacht: Der Denver International Airport war der erste Flughafen in den USA, der bereits im Jahr 2004 das Umweltprädikat ISO 14001 erhielt. 2005 wurde das Programm „Denver Recycles“ eingeführt, das in den letzten drei Jahren einen Recycling-Zuwachs von 18 Prozent erzielen konnte, und bereits Anfang der 90er Jahre wurde die erste „Green Fleet“ der USA in Denver ins Leben gerufen - heute haben knapp die Hälfte dieser städtischen Autos sowie ein Großteil aller Taxis in Denver Hybridantrieb oder werden mit alternati-ven Kraftstoffen betrieben. </p> <p>Ein wichtiger Schritt in Richtung Naturschutz war auch die Einführung des Programms „GreenPrint Denver“: Bürgermeister John Hickenlooper hat dieses Programm 2005 mit dem Ziel verabschiedet, Energie einzusparen, die Wasserqualität zu verbessern und Emissionen einzuschränken. Ein Bestandteil ist auch die „Mile High Million“ – die Stadt Denver und seine Bewohner haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2025 eine Million neue Bäume zu pflanzen. Seit Beginn der Aktion in 2006 wurden bereits über 142.000 Bäu-me gepflanzt. Weitere Informationen und der aktuelle Zwischenstand der „Mile High Million“ ist unter <a href="http://www.greenprintdenver.org">www.greenprintdenver.org</a> zu finden. </p> <p>Neben diesen städtischen Programmen setzt Denver auch bei der Entwicklung globaler Umweltschutzinitiativen Maßstäbe. Zwei der bedeutendsten Forschungsein-richtungen der USA haben hier ihren Standort: Das National Center for Atmospheric Research (<a href="http://www.eo.ucar.edu/visit">www.eo.ucar.edu/visit</a>) erforscht den Klimawandel und dessen Ursachen und das National Renewable Energy Laboratory (<a href="http://www.nrel.gov/overview">www.nrel.gov/overview</a>) entwickelt erneuerbare Energien für den Alltag und die Wirtschaft. Beide Institute bieten neben ihrer Forschungsarbeit geführte Touren und Ausstellungen für interessierte Besucher an. </p> <p>Auch die Zukunft Denvers steht ganz im Zeichen des Fortschritts und der erneuerbaren Energien: Das Pepsi Center, Hauptveranstaltungsort der Democratic National Convention 2008 und Stadion des NBA-Teams Denver Nuggets und des NHL-Teams Colorado Avalanche, gab im vergangenen Jahr seine Pläne bekannt, die erste Arena der USA zu werden, die zu 100 Prozent mit Wind- und Solarenergie betrieben wird.  Des Weiteren  wird der öffentliche Nahverkehr Denvers ausgebaut: die Stadt hat insgesamt 125 Millionen Euro in die Anschaffung 55 weiterer Stadtbahnen investiert – der größte US-Auftrag für Nahverkehrsfahrzeuge für den Hersteller Siemens <br />Industry-Division Mobility. Mit den bereits produzierten und gelieferten Fahrzeugen rollen in Denver dann mehr als 150 Stadtbahnen auf höchstem technischen und ökologischen Niveau.  </p> <p>Weitere Neuigkeiten aus Colorado sowie aktuelle Veranstaltungshinweise sind auf <a href="http://www.colorado.com">www.colorado.com</a> gelistet. Allgemeine Informationen über Colorado sind beim <br />Colorado Tourism Office, c/o Get it Across Marketing, kostenlos erhältlich: <br />Tel. +49 (0)221-2336-407, Fax +49 (0)221-2336-450 oder E-Mail <a href="mailto:colorado@getitacross.de">colorado@getitacross.de</a>.<br /><br />Weitere Presseinformationen:<br />MikullaGoldmann PR <br />Anita Goldmann / Gitte Balkwitz<br />Tel. +49 (0) 89–4521-8612, Fax +49 (0) 89–4521-8620   <br />E-Mail:  <a href="mailto:info@mikullagoldmann.de">info@mikullagoldmann.de</a> </p> <p> </p>]]></description>
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      <pubDate>Sun, 01 Mar 2009 09:15:00 +0000</pubDate>
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      <title>Mit 4.000 PS durch den Wilden Westen – Die sieben historischen Eisenbahnen</title>
      <description><![CDATA[München/Denver  – Im April beginnt in Colorado die Eisenbahnsaison 2009. Neben den regelmäßigen Rundfahrten durch die reizvollen Landschaften des Bundesstaates warten die historischen Eisenbahnen in diesem Jahr mit so mancher Überraschung auf: Ein spannender Murder Mystery Abend im Zug à la Agatha Christie oder ein Feier-tagsausflug zum Independence Day mit der ganzen Familie – das alles ist in Colorado möglich. <br /><br />Dass Zugfahren nicht gleich Zugfahren ist, zeigt das äußerst vielfältige und abwechs-lungsreiche Jahresprogramm der sieben historischen Eisenbahnen Colorados: Ein ech-ter Geheimtipp unter den Eisenbahnstrecken ist die Rio Grande Scenic Railroad zwischen Alamosa und La Veta im Süden Colorados. Die Route wurde erst 2005 wieder in Betrieb genommen und läuft über den 2.750 Meter hohen La Veta-Pass. Damit ist sie eine der höchstgelegenen Normalspur-Eisenbahntrassen der USA. Dank Glasdach-Waggons bietet sich den Fahrgästen ab dieser Saison ein noch spektakuläreres Panorama und die Chance, Schwarzbären, Wapiti-Hirsche oder auch Adler zu sehen. <br /><br />Mit der Rio Grande Scenic Railroad können Interessierte außerdem den nahegelegenen Nationalpark Great Sand Dunes besuchen und an zahlreichen Sonderfahrten teilnehmen. So dürfen sich beispielsweise Countrymusik-Liebhaber in den Sommermonaten Juni bis August unter dem passenden Titel „High Altitude“ auf eine ganze Festivalreihe vor der beeindruckenden Kulisse des San-Juan-Gebirges freuen. Die Festivals beinhalten Countrykonzerte und Barbecues und sind aufgrund ihres hochgelegenen Veranstaltungsortes ausschließlich mit der Rio Grande Scenic Railroad zu erreichen. Weitere Informationen auf <a href="http://www.riograndescenicrailroad.com">www.riograndescenicrailroad.com</a>. <br /><br />Auch die sechs anderen historischen Züge Colorados locken 2009 mit Angeboten für jeden Geschmack: So bietet die Royal Gorge Route Railroad Hobbydetektiven eine Murder Mystery Rundfahrt (<a href="http://www.royalgorgereservations.com">www.royalgorgereservations.com</a>), die Georgetown Loop Railroad eine Silberminentour (<a href="http://www.georgetownlooprr.com">www.georgetownlooprr.com</a>) und bei der Leadville [&] Southern Railroad Company bekommen Fahrgäste bei einem „WildFlower Special“ einen Einblick in die farbenprächtige Pflanzenwelt in den Bergen Colorados (<a href="http://www.leadville-train.com">www.leadville-train.com</a>). Am 4. Juli startet in Durango der Independence Day Ex-press Train mit Ziel Silverton. Hier wird mit einem spektakulären Feuerwerk der National-feiertag begangen, bevor es mit dem Zug wieder zurück nach Durango geht (<a href="http://www.durangotrain.com">www.durangotrain.com</a>). Die urigen Goldgräberstädte Cripple Creek und Victor bie-ten regelmäßige Fahrten auf den Spuren früherer Minenarbeiter mit der Cripple Creek and Victor Narrow Gauge Railroad (<a href="http://www.cripple-creek.co.us">www.cripple-creek.co.us</a>) und im Winter lässt die Cumbres [&] Toltec Scenic Railroad ihren Cinder Bear Christmas Express die Fahrt antreten (<a href="http://www.cumbrestoltec.com">www.cumbrestoltec.com</a>).  <br /><br />Weitere Neuigkeiten aus Colorado sowie aktuelle Veranstaltungshinweise sind auf <a href="http://www.colorado.com">www.colorado.com</a> gelistet. Allgemeine Informationen über Colorado sind beim Colorado Tourism Office, c/o Get it Across Marketing, kostenlos erhältlich: Tel. +49 (0)221-2336-407, Fax +49 (0)221-2336-450 oder E-Mail <a href="mailto:colorado@getitacross.de">colorado@getitacross.de</a>.<br /><br /><br />Weitere Presseinformationen und Bildmaterial:<br />MikullaGoldmann PR <br />Anita Goldmann/Gitte Balkwitz<br />Bavariaring 38, 80336 München<br />Tel. +49 (0) 89–4521-8612, Fax +49 (0) 89–4521-8620         <br />E-Mail:  <a href="mailto:info@mikullagoldmann.de">info@mikullagoldmann.de</a>]]></description>
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      <pubDate>Wed, 18 Feb 2009 10:55:00 +0000</pubDate>
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      <title>Kleine Fluchten in Colorado - Echte Geheimtipps für ausgefallene Ferienerlebnisse</title>
      <description><![CDATA[<p>München/Denver – <br />Der US-Bundesstaat Colorado bietet eine Vielzahl an Geheimtipps für alle Reisenden, die auf der Suche nach Unterkünften der etwas anderen Art sind. Ein Indianerzelt, ein Lagerfeuer und viel Natur – das beispielsweise sind die Zutaten für einen perfekten Urlaub im Tipi-Camp Red Cone Retreat mit seiner Wild-West-Atmosphäre. Oder wie wäre es mit einem Horse Motel für den vierbeinigen Freund des Cowboys? Zur Freude aller Naturisten gibt es in Colorado auch ein uriges Thermalquellen-Resort ohne Kleiderzwang. Familien können es sich in einem weitläufigen YMCA hoch oben in den Rocky Mountains gemütlich machen und Yogafreunde finden ganz in der Nähe sogar ein buddhistisches Erholungszentrum mit einer eigenen Stupa.</p> <p>Wohnen wie Winnetou<br />In Norwood, Colorado kann man es noch – wohnen wie ein Indianer. Vor einem Jahr eröffnete die Deutsche Karin Freudenberg aus Weinheim an der Bergstraße das Red Cone Retreat. Die kleine Tipistadt mit ihren sechs Indianerzelten liegt idyllisch auf einer saftigen Wiese in 2.500 Metern Höhe, westlich der historischen Goldgräberstadt Telluride. Die Tipis sind komfortabel eingerichtet und bieten ihren Gästen zwei Betten, einen Holzofen, Tisch und Stühle. Gekocht wird über offenem Feuer. Gäste können hier fern von allem technischen Luxus in der Natur entspannen, ausreiten, wandern oder fischen. Das Red Cone Retreat empfängt vom 1. Juni bis 1. Januar seine Gäste. Eine Nacht kostet bei Selbstversorgung ab 31 Euro pro Person. Weitere Infos unter <a href="http://www.redconeretreat.com">www.redconeretreat.com</a>. </p> <p>Ein Bett für Mr. Ed<br />Cowboys, die ihrem Pferd gerne mal die Welt zeigen wollen, sind im Horse Motel der Craig Ranch genau richtig. Westlich von Denver begrüßt die Ranch Pferd und Reiter auf ihrer rund 6.000 Hektar großen Rinderfarm. Von hier aus können die Gäste mit ihren Pferden Ausflüge in die Natur unternehmen oder einfach am Cowboyalltag teilhaben.</p> <p>Spezielle Angebote wie das zweitägige Cowboy Vacation Package bringen Städter auf Trab. Sowohl Pferd als auch Reiter haben die Wahl zwischen verschiedenen Übernachtungsmöglichkeiten. Überdachte Boxen oder offene Korrals stehen für die Pferde zur Verfügung. Für die Freigeister unter den Vierbeinern sind auch Ställe mit Auslauf im Angebot. Die Nacht kostet pro Pferd ab 4 Euro. Für Reiter und andere Gäste ist die Übernachtung in einem der Zimmer ab 55 Euro pro Person buchbar.<br />Weitere Infos unter <a href="http://www.craigranchbandb.com">www.craigranchbandb.com</a>. </p> <p>FKK in USA<br />Wo kann man in den USA schon die Hüllen fallen lassen und das heilende Wasser natürlicher Quellen auf der blanken Haut genießen? Die Orvis Hot Springs in Colorado bestehen aus sieben heißen Quellen, deren mineralienhaltiges Wasser zwischen 36 und 44 Grad Celsius warm ist. Für Gäste stehen hier sowohl ein Campingplatz sowie sechs rustikale Zimmer für bis zu fünf Personen zur Verfügung. Zusätzlich verfügt das kleine Resort über zwei Massagejurten, eine großzügige Gartenanlage, ein Schwimmbad sowie zwei Whirlpools. Weite Bereiche des Resorts, darunter das Heilbad, sind vom Kleiderzwang befreit. Gäste können rund um die Uhr im heißen Wasser baden und von hier aus nachts den Sternenhimmel bewundern oder dem Sonnenaufgang zusehen. Eine Nacht mit dem eigenen Zelt oder Wohnmobil kostet 26 Euro pro Person, die Übernachtung in einem der Gästezimmer beginnt bei 53 Euro pro Gast. Weitere Infos unter <a href="http://www.orvishotsprings.com">www.orvishotsprings.com</a>.</p> <p>It's fun to stay at the Y.M.C.A.<br />Im Herzen der Rocky Mountains, mit Blick auf die schneebedeckten Gipfel und in 2.000 Metern Höhe, liegt eines der schönsten YMCAs Amerikas: das YMCA of the Rockies. Bereits seit 1907 empfängt das Feriencamp seine Gäste. Die urigen Blockhäuser und Familienappartements liegen malerisch zwischen Wäldern und Bergen, einige grenzen sogar an den Rocky Mountain National Park. Zu den zahlreichen Aktivitäten für Groß und Klein zählen regelmäßige Motto-Camps wie das Horse Camp für Pferdefreunde oder das Women’s Fitness Camp mit Tai Chi und Yoga. Für Brautpaare, die sich vor der traumhaften Kulisse der Rocky Mountains trauen wollen, gibt es übrigens einen eigenen Wedding Coordinator sowie eine kleine Hochzeitkapelle. Ein Familienappartement für bis zu sechs Personen kostet im YMCA of the Rockies ab 60 Euro. Frühzeitige Reservierungen werden empfohlen.<br />Weitere Infos unter <a href="http://www.ymcarockies.org">www.ymcarockies.org</a>. </p> <p>Yoga, Buddha, Shambhala<br />Nach einem Wochenende im Shambhala Mountain Resort nordwestlich von Fort Collins fühlen sich Gäste wie neu- beziehungsweise wiedergeboren. Das buddhistische Zentrum bietet Entspannung und Erholung für Körper und Geist. Mit Yoga, Meditation und bei wohltuenden Massagen können die Gäste hier inmitten der Natur zur Ruhe kommen. Weitere Freizeitmöglichkeiten sind Wandern, Reiten oder Rafting. Das Shambhala Mountain Center verfügt außerdem noch über einen eigenen botanischen Garten sowie eine zehn Meter hohe Stupa, die 2001 nach dreizehnjähriger Bauzeit fertig gestellt wurde. Eine Nacht inklusive Vollpension kostet ab 60 Euro pro Person.<br />Weitere Infos unter <a href="http://www.shambhalamountain.org">www.shambhalamountain.org</a>. </p> Weitere Neuigkeiten aus Colorado sowie aktuelle Veranstaltungshinweise sind auf <a href="http://www.colorado.com">www.colorado.com</a> zu finden. Allgemeine Informationen über Colorado sind beim Colorado Tourism Office, c/o Get it Across Marketing, kostenlos erhältlich:<br />Tel. +49 (0)221-2336-407, Fax +49 (0)221-2336-450 oder E-Mail <a href="mailto:colorado@getitacross.de">colorado@getitacross.de</a> <p>Weitere Presseinformationen:<br />Anita Goldmann/ Gitte Balkwitz, MikullaGoldmann PR<br />Tel. 089–4521-8612,<br />Fax 089–4521-8620<br />Email: <a href="mailto:info@mikullagoldmann.de">info@mikullagoldmann.de</a> </p>]]></description>
      <link>http://www.mikullagoldmann.de/colorado-tourism-office-pressetexte-detailseite/items/kleine-fluchten-in-colorado-echte-geheimtipps-fuer-ausgefallene-ferienerlebnisse.html</link>
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2008 10:19:00 +0000</pubDate>
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